Mittwoch, 25. März 2015

Treffen der Region Mitte in Mannheim

Beim Treffen der Region Süd hatten sich für mich einige Aufgaben ergeben, für deren Erledigung ich mir in den drei Wochen zwischen den Treffen Zeit genommen und mir noch weitere Rückmeldungen eingeholt hatte.

Mein Eindruck während meiner Vorstellung in Mannheim war, dass ich sowohl bei der Klarheit meiner Zielvorstellungen als auch bei der Entwicklung möglicher Schritte zur Umsetzung ein deutliches Stück weiter gekommen bin. Dies bestärkt mich darin, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Mir ist wichtig, diese Entwicklungen zusammen mit dem Verband voran zu bringen. So habe ich durch die Fragen aus der Runde weitere Impulse zum Weiterdenken mitgenommen. Besonders herausfordernd finde ich die Frage, wie sich Jugendliche und junge Erwachsene, die von der Kirche - vor allem von ihren Amtsträgern - enttäuscht sind, bewegen lassen, sich sowohl kritisch als auch konstruktiv mit kirchlichen Meinungen auseinander zu setzen. Diese Frage beschäftigt uns sowohl im Bundesverband als auch in den Stämmen vor Ort.

Für diese Auseinandersetzung bieten wir in der DPSG schon gute Räume, die wir noch intensiver und gewinnbringender nutzen können, wenn sie von der Kirche deutlicher als bisher anerkannt und gefördert werden. Hierfür zu werben ist keine leichte Aufgabe, aber ich möchte mich ihr stellen, weil sie wichtig ist - für mich, für die DPSG und für die Kirche.